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PROJEKT

PRECESS Polierverfahren

Realitätsnahe Prozessmodellierung für präzisere Polierergebnisse

Seit den 1960er Jahren basiert die Polierberechnung in der optischen Fertigung auf vereinfachten Bewegungsmodellen. Das von Mandler Engineering entwickelte PRECESS-Verfahren geht einen grundlegend neuen Weg: Es berücksichtigt erstmals die tatsächliche Maschinenkinematik inklusive Oszillationsbewegung direkt in der Prozess- und Polierbelagsberechnung.

01 AUSGANGSLAGE

Herausforderung

Traditionelle Berechnungsmodelle gehen von statischen oder vereinfachten Bewegungsabläufen aus. Moderne Poliermaschinen arbeiten jedoch nahezu ausschließlich mit überlagerten Oszillationsbewegungen. Die Folge: systematische Abweichungen zwischen Modell und Realität, die zu Fehlern in der Prozessauslegung führen.

02 UNSER ANSATZ

Lösung

Das PRECESS-Verfahren modelliert den Materialabtrag unter Berücksichtigung der realen Maschinenkinematik. Zusätzlich ermöglicht die dynamische Belagberechnung erstmals die Übertragung moderner Simulationsmethoden auf klassische Pechwerkzeuge — eine Kombination, die völlig neue Fertigungsmöglichkeiten eröffnet.

03 MEHRWERT

Vorteile

Realitätsnah: Prozessberechnung auf Basis der tatsächlichen Maschinenkinematik statt vereinfachter Modelle.
Präziser: Reduzierte systematische Fehler in der Prozessauslegung.
Prozessstabil: Höhere Vorhersagbarkeit des Materialabtrags über die gesamte Bearbeitungsfläche.
Vielseitig: Anwendbar auf Folienbeläge und klassische Pechwerkzeuge.
04 Einblicke

Projektbilder