PRECESS Polierverfahren
Realitätsnahe Prozessmodellierung für präzisere Polierergebnisse
Seit den 1960er Jahren basiert die Polierberechnung in der optischen Fertigung auf vereinfachten Bewegungsmodellen. Das von Mandler Engineering entwickelte PRECESS-Verfahren geht einen grundlegend neuen Weg: Es berücksichtigt erstmals die tatsächliche Maschinenkinematik inklusive Oszillationsbewegung direkt in der Prozess- und Polierbelagsberechnung.

Herausforderung
Traditionelle Berechnungsmodelle gehen von statischen oder vereinfachten Bewegungsabläufen aus. Moderne Poliermaschinen arbeiten jedoch nahezu ausschließlich mit überlagerten Oszillationsbewegungen. Die Folge: systematische Abweichungen zwischen Modell und Realität, die zu Fehlern in der Prozessauslegung führen.
Lösung
Das PRECESS-Verfahren modelliert den Materialabtrag unter Berücksichtigung der realen Maschinenkinematik. Zusätzlich ermöglicht die dynamische Belagberechnung erstmals die Übertragung moderner Simulationsmethoden auf klassische Pechwerkzeuge — eine Kombination, die völlig neue Fertigungsmöglichkeiten eröffnet.
Vorteile
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